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Vortrag am BBS-Kongress vom 03.09.1998 in Yverdon

Einleitung
Ein komplexes Thema wie "Effiziente Suche im Internet" in einer Dreiviertelstunde zu behandeln, ist ein nahezu unmögliches Unterfangen. Ich werde mich deshalb auf einzelne wichtige Punkte beschränken. Zuerst werde ich auf ein paar grundsätzliche Dinge aufmerksam machen beim Führen eines Kundeninterviews, ich werde kurz etwas sagen über den Aufbau einer URL (Uniform Resource Locator). Die verschiedenen Arten von Suchstrategien mit anschliessenden Beispielen und ein Ausblick auf Zukunftsperspektiven werden Teil meiner weiteren Ausführungen sein. Am Schluss hoffe ich auf eine angeregte Diskussions- und Fragenrunde.

Grundsätzliches
Das Wichtigste am Anfang einer Recherche bzw. einer Fragestellung ist das Kundeninterview. Der Kunde muss merken, dass er im Zentrum steht, dass der Informationsspezialist auf seine Wünsche eingeht und diese bestmöglichst ermitteln und "spüren" kann. Der Ablauf eines solchen Beratungsgesprächs gestaltet sich folgendermassen:

  • Prä-Interview
  • Frage des Kunden
  • Analyse der Kundenfrage
  • 1. Lösungsangebot
  • Rückmeldung des Kunden
  • weitere Lösungsvorschläge
  • Verabschiedung (1)
Das bedeutet, dass sich der Informationsspezialist stets bemüht, den Kern der Frage aus der Schale herauszulösen, ihn in kleine Einzelstücke zu teilen, nach erfolgter Recherche die Einzelheiten wieder zusammenzufügen, um dem Kunden nach allfälliger Rücksprache mit ihm das erarbeitete Ergebnis zu präsentieren. Wesentlich ist es, dem Kunden gegenüber Informationsempathie zu entwickeln, sich also in seine Anliegen hineinzufühlen.
Im Idealfall erhält der Kunde alle von ihm benötigten Auskünfte; es kann jedoch auch sein, dass er nicht immer zufriedengestellt werden kann. "So much has already been written about everything that you can't find out anything about it." Dieser treffende Satz von James Thurber verdeutlicht, dass wir trotz der vielfältigen und unerschöpflichen Quellen der einzelnen Medien, besonders des Internets, manchmal an Grenzen stossen. Wie gehen wir damit um? In solchen Situationen können wir dem Kunden Alternativen zum Gesuchten anbieten. Wir dürfen auch zugeben, an einem bestimmten Punkt nicht mehr weiter zu wissen, ohne dass der Kunde deswegen grundsätzlich an unserer Kompetenz zweifelt. (2) Dies erlaubt es, uns mit der nötigen Aufmerksamkeit seinem Thema und seinen Vorstellungen zu nähern.

Aufbau einer URL
Um den Aufbau einer URL zu verstehen, muss man die Hierarchie kennen, in welche die einzelnen Domains eingebettet sind (eine Domain wird durch alle Server gebildet, welche organisatorisch oder inhaltlich zusammengehören):
Zuoberst haben wir die sogenannte Root-Domain, sie hat keinen weiteren Namen. Nachher folgen die Top-Level-Domains; dazu gehören neben den einzelnen Länder-Domains wie ".de" (Deutschland), ".ch" (Schweiz) usw. die administrativen Domains ".com" (kommerzielle Nutzung), ".gov" (US-Regierung), ".mil" (US-Militär), ".edu" (Bildungseinrichtungen), ".net" (Netzwerk-Dienstanbieter) und ".org" (Non-Profit-Gesellschaften). Geht man eine Stufe weiter nach unten, trifft man auf die Domains (3), diese könnte man als die Hauptanlaufpunkte bezeichnen. Als Anbieter einer Web-Site über eine Domain zu verfügen, bedeutet, dass man bei der nationalen Domain-Registrierungsstelle (für die Schweiz ist dies Switch) unter einem bestimmten Namen eingetragen ist; somit kann diese Adresse kein zweites Mal vergeben werden. Solche Domains bestehen in den meisten Fällen aus dem Namen der Institution, welche sich registrieren liess; z.B. "migros.ch" (Migros), "who.ch" (World Health Organization). Wenn eine Domain unterteilt wird, entsteht daraus eine "Subdomain", also eine Unterabteilung zum Gesamtangebot, z.B. "isn.ethz.ch" ("isn" ist das International Relations and Security Network, zusammengestellt von einem ETH-Institut, befindet sich auf dem ETH-Server mit der Domain "ethz"). Ganz zuunterst in der Hierarchie finden wir die Hosts (jeder einzelne Rechner), also z. B. "heise.de/ct" (Heise-Verlag, wo sich auf einem Rechner im Netz die Datei "ct" befindet).
Wenn man sich diese Struktur und den Aufbau des Internets vergegenwärtigt, kann dies einen Suchvorgang unter Umständen vereinfachen, man kommt auch ohne genaue Kenntnis der Adresse ans Ziel.

Suchstrategien
Eine Recherche beginnt immer mit der Klärung der zu bearbeitenden Fragestellung; man muss sich überlegen, wie man am schnellsten zur gewünschten Auskunft kommt. Wo finde ich das Gesuchte am ehesten? Dabei versteht es sich von selbst, dass zuerst im Bestand der eigenen Bibliothek/des eigenen Informationszentrums gesucht wird. Es ist äusserst sinnvoll, das ganze Spektrum der Medienvielfalt zu berücksichtigen und einzusetzen (Print-Publikationen, CD-ROM, Internet usw.); es führen denn auch meist mehrere Schritte zum Ziel, der Suchvorgang kann mehrstufig sein. Nur die Synthese aller zur Verfügung stehender Medien gewährt uns ein umfassendes und erfolgreiches Resultat. Teil dieses Resultats ist ebenfalls die Beurteilung der Qualität der gefundenen Informationen und die Sensibilisierung des Kunden auf diese Aspekte.
Die einzelnen Suchstrategien lassen sich wie folgt einteilen und definieren:

  1. Surfen
  2. Browsing
  3. Benutzung einer oder mehrerer Search Engines
  4. Weitergabe der Fragestellung an Kollegen in E-Mail-Listen (4)

"Surfen" bedeutet das unstrukturierte, planlose "Herumhüpfen" in den unendlichen Weiten des Internets, während man beim "Browsing" das aufbereitete Informationsangebot von themenspezifischen Sammelstellen, sogenannten "Clearinghouses", nutzt, um auf weitere interessante Links zu stossen. Faszinierend beim Browsen ist das Unerwartete; beim Schmökern auf den verschiedenen Web-Site trifft man ganz nebenbei auf vielversprechende Adressen, ohne dass man explizit danach gesucht hat. Diesen ganzen Vorgang des Suchens hat Ulrich Raulff sehr präzise umschrieben: "Zum wirklichen Finden gehört eben nicht nur das Suchen, sondern auch das gelegentliche Sich-Verirren, eine leichte Abweichung vom Weg, eine Abschweifung." (5) Auf die Benutzung von Search-Engines möchte ich nicht eingehen, es ist die ineffizienteste Art, etwas aus dem Internet herauszuholen. Der Gebrauch von E-Mail-Listen kann ein sehr nützliches Mittel sein für die Auskunft, je nach Komplexität der Fragestellung. Erwähnen möchte ich hier vor allem die "Stumpers", eine Mailing-Liste, welche bereits 1992 ins Leben gerufen wurde. Für bibliothekarische Belange gilt sie als die weltweit grösste und umfangreichste Liste. Sie verfügt auch über ein Archiv, in welchem alle bearbeiteten Fragen und Antworten dokumentiert sind.
Manchmal kann es auch ganz hilfreich sein, intuitiv nach einer Web-Adresse zu suchen; in den deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Oesterreich und Schweiz) findet man z.B. unter einem bestimmten Sachgebiet mit entsprechendem Länderkürzel (siehe Liste) meist sehr gute und umfangreiche Linksammlungen ("biologie.de", "zitate.at", "lexikon.ch").
Es versteht sich von selbst, dass das Lesen von einschlägigen Zeitschriften und sonstigen Print-Produkten ein unverzichtbares Hilfsmittel darstellt, sich auf dem Laufenden zu halten, um aktuelle und neue Webangebote kennenzulernen.

Beispiele
Ich werde zuerst besondere Angebote aus den Basis-Links auf meiner Homepage vorstellen und einige Clearinghouses zeigen. Auf das Suchen von Zeitschriften und Dissertationen werde ich kurz eingehen und noch etwas zum Finden von Bildern sagen.

Basis-Links
Hier bei den Basis-Links möchte ich vor allem auf nützliche Einstiegsseiten hinweisen: die W3-Servers, eine Zusammenstellung aller Internet-Server auf der ganzen Welt, geordnet nach Kontinenten, innerhalb dieser alphabetisch nach Ländern. Bei den einzelnen Ländern trifft man entweder auf eine Uebersicht aller Server oder man hat eine Datenbank zur Verfügung, welche man nach spezifischen Angeboten abfragen kann. Wichtig ist hier zu wissen, dass man auf diese Weise nur Domains, jedoch keine Unterabteilungen findet. Wenn ich also z.B. in Oesterreich die Vorarlbergische Landesbibliothek Bregenz suche und hier "Landesbibliothek" eingebe, ergibt dies keinen Treffer, da die Landesbibliothek keine eigene Domain besitzt. Man findet die Vorarlbergische Landesbibliothek übrigens über die Liste der Oesterreichischen Bibliotheken auf meiner Homepage (Pfad: Bibliotheken und Institute - Oesterreich).
Zu den Web-Servern gehören untrennbar die Netnames, eine Liste aller Länderabkürzungen (also z.B. ".nl" für Niederlande usw.).

Städteauftritte im Internet bieten meist interessante Plattformen für weiterführende Informationen; dort findet sich viel Wissenswertes über wirtschaftliche, politische Hintergründe und über die verschiedenen Einrichtungen einer Stadt. Für Deutschland findet man eine interessante Zusammenstellung; ein internationales Angebot ist das Citynet, vor allem für Reiselustige gut einsetzbar.

Die Museums-Seiten geben einen aufschlussreichen Ueberblick über die Museen im deutschsprachigen Raum. Der Suchvorgang erfolgt über die Region oder über das Thema.

Clearinghouses
Die Liste der Clearinghouses ist ein Verzeichnis themenspezifischer Linksammlungen. Als allgemeine Uebersichten sind hier das "Argus Clearinghouse" und die "Pinakes" zu nennen. Die Pinakes, ein ganz neues Angebot, finde ich vor allem faszinierend von der Idee her; im Nachwort wird ein Bogen gespannt von Kallimachos bis hin zum Internet. Die Inhalte sind englischsprachig. Im Deutschen Medizin-Forum trifft man auf medizinische Informationen jeglicher Art; dies geht von Arztpraxen über Nachrichten bis zum Medizin-Index Deutschland. Diese Datenbank kann man nach Volltexten abfragen; ich suche z.B. etwas über Akne und erhalte hier 25 Treffer: der 1. Treffer besteht aus relativ wenigen Angaben zur Diagnose von Akne, beim zweiten versteckt sich ein Dermatologie Online Atlas (DOIA) dahinter. Es ist empfehlenswert, sich immer wieder der Qualität der Information bewusst zu werden; hier ist zwar klar, wer hinter der Web-Site steckt, manchmal wäre man mit einem Artikel aus einer Fachzeitschrift doch besser bedient. Das Angebot ist teilweise kostenpflichtig.

Ein sehr aktuelles Thema ist das Online-Recht. Wählt man die Rubrik "Entscheidungssammlung", bietet sich eine Datenbank an, in der man nach Volltexten suchen kann. Mit dem Wort "Link" erhält man 21 Treffer; bemerkenswert ist hier, dass zu fast jedem in der Entscheidung erwähnten Gesetzesparagraphen ein Link zu dessen Volltext besteht (z.B. Nr. 5).

Verlage
Ein internationales Verlagsverzeichnis findet man auf der Publisher Catalog Homepage: alphabetisch nach Ländern geordnet, bietet sich hier dem Suchenden eine Verlagsliste der einzelnen Länder. Diese Zusammenstellungen sind jedoch meist unvollständig, man kann also nicht davon ausgehen, dass ein Verlag keine Web-Site hat, nur weil er hier nicht aufgeführt ist. Für die deutschsprachigen Länder findet man eine solche Liste unter New Book Economy.

Zeitschriften
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die meisten Zeitschriften heute über ein Online-Angebot verfügen, die Zugangsarten sind sehr unterschiedlich: es können passwortgeschützte Volltextzugriffe sein (kostenpflichtig, oft der Fall, wenn man die Ausgabe in gedruckter Form abonniert hat), nur Inhaltsverzeichnisse der letzten paar Jahre, Volltexte der neusten Nummer als Gratiszugriff oder sogar das ganze Zeitschriftenarchiv der letzten Jahre im Volltext als Gratisangebot, was abgerufen werden kann, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Bei kostenpflichtigen Online-Zeitschriften ist der Zugriff klar geregelt, die Einwähladresse (Internet-Adresse) bekannt, diese wird direkt vom entsprechenden Verlag mitgeteilt. Geht es darum, erst einmal zu ermitteln, ob eine Zeitschrift ein Web-Angebot hat (in welcher Form auch immer), gibt es verschiedene Verzeichnisse von Electronic Journals, die weiterhelfen: eine Auswahl davon habe ich hier zusammengestellt BIBLINK; sehr nützlich sind z.B. New Jour oder auch das Directory of Electronic Journals, Newsletters and Academic Discussion Lists; ebenfalls empfehlenswert sind die Psychological Journals. Wenn man auf diese Weise nicht fündig wird, kann man auf der Homepage des Zeitschriftenverlags nachsehen, dort gibt es meist einen Link zu den verlagseigenen Publikationen. Ein willkommenes Nachschlagewerk zu dieser Thematik gibt Bibliodata heraus, die Fulltext Sources Online, die unter anderem ein Kapitel über "Journals with free Archives on the Internet" enthalten.

Dissertationen
Dissertationen können heute an verschiedenen Universitäten in digitaler Form vorgelegt werden. Ein Projekt in dieser Richtung sind die Dissertationen online, getragen von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG); Dissertationen werden in Zukunft je länger, desto mehr als Volltext abrufbar sein. Hinweisen möchte ich hier besonders auf den Online Publikationsverbund der Universität Stuttgart (OPUS)", der neben Dissertationen auch nach Vorlesungs- und Seminarmanuskripten abgefragt werden kann.

Bilder
Eine ganz andere Problemstellung ist das Suchen von Bildern im Internet. Wie kann man überhaupt gezielt nach Bildern suchen? Dafür gibt es vereinzelte Search Engines, diese sind jedoch nur bedingt einsetzbar. Die Annäherung an dieses Problem erfolgt analog zu anderen Suchmethoden.
Wie finde ich z.B. ein Bild eines Strausses (Vogel)?
Vorausschicken möchte ich, dass das Internet natürlich nicht das geeignetste Medium ist, um diese Frage zu beantworten (in Büchern wird man da sicher viel schneller fündig). Ich möchte damit einfach zeigen, wie man dies mit dem Internet lösen könnte.
Der Einstieg scheint mir am einfachsten über die Zoologie; in der Clearinghouse-Liste finde ich einen Link dazu (Zoologie). Beim Browsen stosse ich auf ein Zoonet, das tönt sehr spannend. Am besten stöbere ich nach einem Schweizer Zoo, wähle einmal den Basler Zoo aus. Ueber die Afrika-Anlage stosse ich direkt auf eine Beschreibung und ein Bild des betreffenden Tieres.
Das ist nur ein Weg, um zu diesem Resultat zu gelangen.

Ein kleiner Geheimtip: lustige Straussenbilder gibt es zudem auch hier. Man muss wissen, dass diese Seite ein Straussenbild ziert, mit Suchen kommt man nie darauf, was wiederum zeigt, wie wichtig es ist, auch durch Lesen von Print-Publikationen auf neue Internet-Adressen zu stossen.

Zusammenfassend möchte ich auf vier wesentliche Elemente aufmerksam machen, die bei einer Internet-Recherche effizient zum Ziel führen:

  1. Kreativität
  2. Lesen von Fachpublikationen
  3. Mehrstufigkeit (Berücksichtigung von mehreren Medien)
  4. Clearinghouses

Zukunftsperspektiven
Wie sieht die Zukunft aus bezüglich Suchstrategien, welche Entwicklungen sind zu erwarten?
Angesichts der Tatsache, dass das Wissen der Menschheit von 1800 bis 1900 im Verhältnis 1:2, von 1900 bis heute jedoch im Verhältnis 1:150 zugenommen hat (6), dass also in immer kürzerer Zeit immer mehr Wissen produziert wird, führt dies unwillkürlich zur Ueberlegung, ob und wie dieses Wissen weiterhin verfügbar gemacht und geordnet werden kann. Das Internet verstärkt diese Umstände zusätzlich, weil so die traditionellen Publikationswege ganz umgangen werden können. Die Fachwelt beschäftigt sich intensiv mit der Problematik der Datenerschliessung und mit der "effizienten" Recherche im Internet. Sie versucht sich von den verschiedensten Seiten an diese Aufgaben heranzutasten; die Informatiker, indem sie immer leistungsfähigere Search Engines entwickeln, die Informationsspezialisten, indem sie Regeln für Metadaten verfassen (verschiedene Projekte wie z.B. Metalib oder Gerhard gehören dazu).
Trotz all dieser Initiativen, mit stets verfeinerteren Retrievalmechanismen der Datenflut im Internet Herr zu werden, ist es unerlässlich, dass wir als Informationsspezialisten nicht nur einzelne Suchmethoden berücksichtigen, sondern unsere Kreativität walten lassen, um möglichst vielfältige und erfolgversprechende Wege, manchmal auch Umwege, zu erschliessen. Denn auch die ausgeklügeltsten und raffiniertesten Search Engines und Info-Agenten können unsere reiche Ideenvielfalt und unsere Informationsempathie nicht ersetzen!
Wenn es uns gelingt, all die verantwortungsvollen Herausforderungen im Bereich der Neuen Informations- und Kommunikationstechnologien anzunehmen und entsprechend zu handeln, erfüllen wir damit die essentielle Voraussetzung, als Mediatoren und Moderatoren unsere Kunden durch das Datenmeer der Zukunft zu führen.
Ich hoffe, Ihnen mit diesen Tips die Tür zum Internet als Tor zur Welt einen Spalt weiter geöffnet zu haben.

Literaturverzeichnis

  1. Auskunft und Information - Beraten will gelernt sein ... : 1. VdDB-Sommerkurs im Europäischen Uebersetzerkollegium in Straelen vom 18.8. bis 23.8. 1997 / Verein der Diplom-Bibliothekare an Wissenschaftlichen Bibliotheken e.V. - Regensburg, 1998, S. 21
  2. ebd., S. 23
  3. Weihrich, Thomas; (1997): Filofax fürs Internet : der Domain Name Service von TCP/IP. In: c't : Magazin für Computertechnik, 1997, Nr. 10. S. 347
  4. Rusch-Feja, Diann; (1996): Informationsvermittlung, Informationsretrieval und Informationsqualität im Internet. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie, 43(1996)4, S. 329-360
  5. Raulff, Ulrich; (1998): Oeffentliche Bibliotheken im neuen Europa : Vortrag in Budapest am 25. September 1997. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie, 45(1998)1, S. 51-58
  6. Scherrer, Monika; (1997): Editorial. In: Mitteilungen / Neue Helvetische Gesellschaft, 1997, Nr. 4, S. 5


    
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